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      [American Head Charge - The Feeding]   Nitrus 
Totgesagte leben länger… hätte man mich vor vier Wochen nach American Head Charge gefragt, ich hätte keinen Beitrag steuern können. Doch jetzt halte ich den zweiten? Longplayer der Band in Händen und kann es kaum glauben. Man möge sich an eine Band namens Slipknot erinnern, das ist schon etwas her` aber genau zu dieser Zeit kamen American Head Charge mit ihrem Debut „The War of Art“... es tat sich zu, dass zu dieser Zeit ein neue Schublade in die Köpfe der freudigen Käuferschaft härterer Musik gebrannt werden musste und die nannte sich „New Metal“! Jaja, tausendmal gehört... American Head Charge hielt ich damals dennoch für eine der besseren Combos, daran hat sich auch bis heute nichts geändert. „The Feeding“ knüpft da an wo man aufgehört hat und damit hätte ich eigentlich gerechnet, nämlich dass man aufgehört hat!;) dennoch kann ich mich weder jetzt noch vor vier Jahren richtig dafür begeistern. Die Songs und Arrangements sind gut, wirken aber zu aufpoliert und können sich auch nicht mit Gewalt in meinem Trommelfell festkrallen. Selber bezeichnet man sich heute als „industrial metal“ Band... klar, „New Metal“ würde ja keiner mehr kaufen und der Deal mit Universal is ja auch nich mehr. 12 nette Songs, bei denen gelegentlich mal die ein oder andere druckvolle Passage aufhorchen lässt... aber mehr` mehr will einfach nicht passieren!!!   frankie

 

     [Ariel kill Him - Labyrinths]   Strange Fruit 
Mr Lehnberg aka Ariel kill Him meldet sich zurück. Mit ner ganzen Menge total schöner „Liebeslieder“ im Gepäck und einem äußerst unvorteilhaften Coverfoto;) also mehr emo geht ja kaum, beim ersten Blick fragt man sich echt ob Mann oder Frau! Naja, kann ja mal passieren, was zählt ist ja bekanntlich die Musik und mit „Labyrinths“ kommt wohl das introvertierteste Stück von Herrn Lehnberg bisher ans Tageslicht. Viele unterschwellige Melodien und Harmonien, sehr` sehr ruhig... fast zum einschlafen, aber ich denke das ist beabsichtigt! Ich hab mal versucht eine der ersten last Days of April Platten mit halber Geschwindigkeit zu hören, aber das ging nicht... trotzdem würde ich fast behaupten, das würde fast auf`s gleiche rauskommen! Neeee, was glaubt ihr denn... natürlich nicht, aber sogar die Rhytmussektion ist auf „Labyrinths“ sehr zurückgeschraubt. Das Album lebt von Klängen und der Stimme von Herrn Lehnberg. Sehr reduziert, sehr melancholisch` aber sehr schön... die meiste Zeit zumindest! Manchmal sind mir die verbalen Ausbrüche doch zu suspekt, kommt aber selten vor... Fans und Frauen werden auf jeden Fall begeistert sein! Und achja, Herr Lehnberg spielt übrigens auch wieder in einer Band, namens IKAROS, nur für den den es interessiert und absoluter Anspieltipp auf „Labyrinths“: UP&DOWN!   frankie 

 

     [Babylon Bombs - Cracked wide open and bruised]   Smilodon 
Rock`n Roll Baby! Tja, schön wärs… das was die Babylon Bombs da abliefern hat nur im entferntesten damit zu tun. Ganz schön hart tun die Kerle da auf dem Plattencover, aber das was man dann hört wäre meinem Opa ja schon zu langweilig. Großes Vorbild, natürlich die Hellacopters, aber die haben genau das` was den Bombs fällt... Kreativität und den heiligen Arschtrittcharakter! Der blitzt stellenweise durch, aber das ist dann doch eher Seltenheit... übrig bleiben 11 durchschnittliche Rock Songs, die zwar nicht schlecht sind` aber alles andere als begeistern. Ideen beim Debutalbum schon aufgebraucht, dass kann ja nicht sein... vielleicht beim nächsten Versuch, das hier ist echt ne Spur zu langweilig und zu durchsichtig!   frankie  

 

     [Cooper - Makes tomorrow alright]   Kung Fu 
Ein Name der einfach zu merken ist. Eigentlich eine Seltenheit in der heutigen Zeit, aber eins der Attribute` die „Cooper“ sympathisch machen... ich meine Zungenbrecher wie „Myused takenbackchemicalromance“ sprechen da schon eine andere Sache. Einfach soll es bleiben, einfach zuzuhören... das hört sich eigentlich ganz gut an und genau daran bäumen sich Cooper auf. Einfache Melodien, auf unnötigen Schnick Schnack wird verzichtet. Klare Instrumentierung, den man auf musikalischer Ebene als Fun Punk bezeichnen könnte. Äußerst eingängig, manchmal eintönig... nicht langweilig, aber auch nicht wirklich begeisterungsfördernd. „Nett“! ist eine schöne Umschreibung, mehr kann ich leider nicht sagen. Vergleichsweise hören sich Cooper an, wie Feeder auf Punk gestimmt` mit einer Brise Foo Fighters, aber einem` kleinen Unterschied... beide anderen Bands sind interessant, Cooper sind es nicht wirklich! Keiner der 12 Tracks auf „Makes tomorrow alright“ sticht in irgendeiner Weise heraus... allerdings fällt auch keiner heraus... und genau da liegt der Fehler! Sowas kann man sich nebenbei ganz gut beim Kaffeekränzchen mit der Oma anhören ohne sich dran zu stören, aber man würde sich beim zweiten Hören nicht mehr dran erinnern... was fehlt ist der passende Arschtrittcharakter, man kann eben nicht immer „nett“ sein;)   frankie 

 

     [Dark Nova - Sivilla]   Black Lotus 
Die Damen und Herren von Dark Nova spielen etwas angedüstertetn Metal, der für meine Verhältnisse schon viel zu verfrickelt ist und beim besten Willen` einen Sänger hat, der jede Dynamik aus den Songs nimmt. Das sind genau diese Metal Formationen` vor denen ich immer Angst hatte... musikalisch ist das ja schon eine Herausforderung, aber begeistern könnte ich mich dafür nie, niemals! 3 Minuten Gitarrensolos, Akkordgeschrammel ohne Ende` mit jeglichem Verlust für gutes Musikgespür... wenn sich die Stimme etwas tiefer über die härteren Riffs legt, dann... dann kann man sich das sogar anhören! Aber sobald` dieser Operngeheul anfängt ist man gezwungen sich entweder die Ohren zuzuhalten, das Zimmer zu verlassen oder seine Boxen aus dem Fenster zu schmeißen. Ich bin ja keineswegs Genreexperte... aber selbst für Fans von harmonischem Metal geht das hier irgendwie am Nerv der Zeit vorbei. Klar, ich meine wer drauf steht... aber dieses andauernde Hin und Her von angedeuteter Härte und dann einem Kastraten am Gesang, der zwar seine Töne trifft` aber damit all sein Pulver verschießt... wiegesagt so geht jegliche Härte und Dynamik flöten. Vielleicht ist das ja beabsichtigt, aber das kann ich mir irgendwie nicht vorstellen. Absolute Geschmackssache!   frankie  

 

     [Doits, the - This is Rocket Science]   Wild Kingdom 
Auf den Spuren der Hellacopters und des Rock`n`Roll kriechen 4 Schweden ganz plötzlich aus den Löchern... nehmen eine Platte auf und schmeißen diese dann auf den Markt. Einige Leute waren davon wohl so sehr angetan, dass diese jetzt auf dem europäischen Markt erhältlich ist... „This is Rocket Science von den DOITS aus Stockholm. Ich glaube so langsam wollen die Nordlichter im Kollektiv klarmachen, dass Rock`n`Roll ursprünglich in Skandinavien erfunden wurde` haha;) und diese Band hier fehlt da keineswegs aus dem Rahmen. Naja, man erkennt schon recht schnell die „großen“ Vorbilder (die breits erwähnten Hellacopters, Turbonegro,...) , aber die DOITS liefern auf ihrem Longplayer 12 Songs` die durchaus einen eigenen Charakter besitzen... rotzige Thekenstimme gepaart mir guten Melodien` und vielen Garage und Punk Einflüssen. Aus dem mid tempo Bereich kommt man selten raus, gelegentlich wird aber versucht das Tempo etwas anzuziehen („Something`s got a hold on me“)... ob das allerdingsder Qualität föderlich ist` möchte ich etwas bezweifeln. Auch wenn einen die Sachen nicht wirklich vom Hocker hauen, kann man sich die DOITS ganz gut geben... z.B. beim Auto fahren oder Rasen mähen;) und das ist jetzt keineswegs negativ ausgelegt gewesen!   frankie 

 

     [Elysian Fields, the - Suffering G.O.D. Almighty]   Black Lotus 
Yeah Baby, wie geil is das denn;) kommen wir direkt mal auf den Punkt… Electro Metal! Die Jungs könnten auch perfekt den Soundtrack von alten C64 Games übernehmen, dazu würden die Soundsamples alleine schon reichen… das was dann immer danach kommt wäre dann doch fehl vielleicht fehl am Platze... übelster Deathcore, wildes Gitarrengefrickel und im Hintergrund durchweg immer diese 0815 Soundsamples (erinnert mich irgendwie auch an Film- und Technomusik aus dem 80ern), das ist so was von abgedreht;) aber die Drums donnern ohne Ende und sowieso preschen the Elysian Fields nahezu die ganze Zeit nur nach vorne! Wüster und äußerst progressiver Metal, den man da zu hören bekommt. Ehemals noch auf earache Records schaffen die drei Metaller jetzt ihr eigenes Genre... schon etwas gewöhnungsbedürftig, aber auch irgendwie lustig. Wer auf Heaven Shall Burn, Cataract oder Caliban steht, der könnte sich auch hiermit ganz gut anfreunden glaube ich` nur sind the Elysian Fields vielleicht nicht ganz so massenkompatibel (diese Samples sind einfach so was von bescheuert;))), aber wer weiß` vielleicht probieren so was bald auch andere Leute aus... zu hoffen wär`s nicht!   frankie 

 

     [Eternal Oath - Wither]   Black Lodge 
Kommen wir schnell auf den Punkt… düsterer Death/Trash Metal, aber mit durchaus vielen Spielereien! Oh, tut mir Leid, „Spielereien“ ist vielleicht sogar der falsche Ausdruck, sagen wir eher... einem hang zum Experimentalismus!;) denn Eternal Oath kommen auf Wither teils unglaublich melodisch daher... eine Stimme zum grunzen und eine andere wird wirklich zum singen benutzt, so dass dem ganzen ein wenig „New Metal“ Charakter verliehen wird... wiegesagt auch nur ein wenig, denn als „New Metal“ würde ich dass niemals bezeichnen, dafür sind die Songs auf „Wither“ doch zu verschlossen, aber genau dieses löst einen ganz besonderen Reiz aus. Wesentlich härter, aber trotzdem melodisch... auf Akkordvergewaltigungen wird fast ganz verzichtet, außer bis ein paar typische Riffs. Das kann man sich wirklich sehr gut anhören!   frankie  

 

     [Maze of Torment - Hammers of Mayhem]   Black Lodge 
So schlimm sich auch der Bandname anhört, so schlimm auch das Plattencover aussieht` so schlimm auch der Name des Albums ist... soooo schlimm ist das gar nicht! Trotzdem mag man es kaum glauben... ich meine welche Erwartungshaltung trägt man, nachdem man einen geflügelten Typ mit Hörnern und Hammer in der Hand, der gerade eine Stadt zerstört` auf einem Cover gesehen hat?! Und dann noch dieser Naaaame... oh mein Gott, bitte erlöse mich davon, bitteee! Naja, man soll den Tag nicht vor dem abend loben, den augenscheinlich wurde ich getäuscht... Mazee of Moremen haben nämlich wirklich enen Hammer und mit dem prügeln sie durch die Gegend, bis ken Gras mehr wächst! Wirklich DeathMetal ist das nicht mehr, teilweise hört man schon ein paar hc Einflüsse... demnach ist die Grenze wirklich fließend... was die Herren selber dazu sagen würden, keine Ahnung, denn mir liegt nur die CD vor ohne jeglichen Infos. Auf jeden Fall werden bei den 11 Songs keine Gefangenen gemacht und wenn, dann werden die direkt mit dem Hammer erschlagen!;) viel Abwechslung bekommt man nicht geboten, dafür das Grenze Programm von fiesem Akkordgeschrammel bishin zu wirklich guten hc angehauchten Gitarrenriffs, wo sich dann auch die Stimme etwas mäßigt und anpasst... das ist aber eher die Ausnahme. Tendenziell wird eigentlich nur die Ganze Zeit nach vorne geprügelt und gegrunzt... „Hammers of Mayhem“, vielen Dank die Herren, ich muss mich jetzt erholen!;)   frankie 

 

     [QUOTSA - Lullabies to Paralyze]   Universal 
Josh Homme meldet sich zurück, mit mehr Kreativität und Ideenreichtum denn je... was man auch immer von manchen Bands denken mag, die Queens schaffen von Album zu Album was Neues` natürlich innerhalb der eigenen Klangwände, aber es hört sich doch irgendwie anders an` als das was davor war. „Lullabies to Paralyze“ macht zuerst einen recht ruhigen Eindruck... kann das täuschen?! Vielleicht ja, vielleicht nein... wenn man sich verstärkt damit beschäftigt fällt einem auf, wie schwer diese Frage eigentlich zu beantworten ist. Wahrscheinlich weil sich keine Extreme finden lassen. Der zweite Song „Medication“ erinnert noch etwas an die etwas stoneren Zeiten, aber danach wird experimentiert. Wenn man Zeit und Geld hat kann man sich so einen Luxus für eine Plattenproduktion natürlich erlauben. Und Herr Homme scheint nahezu vor Kreativität zu sprudeln. Zwei Begebenheiten die sich äußerst gut ergänzen! Das Ergebnis ist ein Album` dass an Vielfalt kaum zu übertreffen ist. Schwer zu beschreiben... muss man hören! Und hier liegt die Betonung ganz deutlich auf, MUSS!!!   frankie 

 

     [Rufus Wainwright - Want Two]   Geffen/Universal 
“Want Two” ist die logische Fortsetzung von “Want One”, die ich leider nicht zu hören bekam` weil ich bis vor kurzem auch nur sehr wage von Herrn Wainwright gehört hatte. Nicht grade sehr förderlich, wenn man davon ausgehen muss` dass hinter beiden Alben sicherlich ein konzipiertes Thema steckt. „Want Two“ ist verträumt, melancholish, ruhig und jenseits von jeglichen Konventionen, die man bei Popmusik eigentlich erwarten würde. Viele Experimente, wenig Instrumentierung... die Stimme steht eindeutig im Vordergrund! Hört sich an wie eine Mischung aus Queen, Muse und Mars Volta... rein vom Gesang her versteht sich. Schwer zu beschreiben, klar` wie soll man auch Vergleiche ziehen, wenn jener Künstler auch nur das macht was er eigentlich soll... nämlich sein eigenes Kunstwerk! Rufus Wainwright nimmt einen mit auf eine Reise durch verträumte Orte, Rummelplätze und lässt einen so schnell nicht mehr los. Sehr toller Songwriter, sehr eigen... muss man mögen oder nicht. Für Leute, die nicht auf Krach verzichten können ist das allerdings nichts...   frankie 

 

     [Street Dogs - Back to the World]   DRT/Soulfood 
Mucke zum mitgröhlen... so was hab ich mir lange nicht mehr zu Gemüte geführt und obwohl ich eigentlich gerne Abstand davon nehme` schaffen es die Street Dogs schon nach den ersten Sekunden doch nicht auf „weiter“ zu drücken und sich ausnahmslos alles anzuhören. Säuferpunk mit ein paar hc Einflüssen und einer Reibeisenstimme` viel backgroundgegröhle, mal etwas melodischer, mal etwas rauer. Wenn ich das jetzt lesen würde, könnte ich mich trotzdem nicht für begeistern... die meisten Songs dann noch im Mid-Tempo Bereich.... öhhhhhhhh, wie laaaaaangweilig;) aber trotzdem, trotzdem kann ich nicht abschalten, weil es einfach Spaß macht zuzuhören. Technisch super einfach, aber die Songs gehen ins Ohr und nicht mehr raus und das macht einfach Bock... Bock auf mehr!!! „Back to the World“ ist bei weitem kein Meilenstein, kein neues Patent... einfach geiler Punkrock! Mehr müsste man eigentlich nicht sagen... entweder steht man auf gute Musik` oder nicht. Tja, muss jeder selber wissen, aber mich hat schon lange keine Punkrockplatte mehr so begeistert! Wer auf die Murphys steht` wird auch die Street Dogs in sein Herz schließen können... manchmal hört man ob Leute hinter ihrer Musik stehen und das ist hier der Fall. Ich kann mich nur wiederholen... fett, fett fett!!!   frankie 

 

     [Torpedo - Anticlockwise]   Strange Fruit 
Torpedo ist ein skandinavisches All Star Projekt, so könnte man meinen… ich will nur mal drei Bands/Projekte aufzählen in denen die Torpedo Jungs sonst so tätig sind. Da wären einmal der göttliche Tiger Lou, die Emorocker von Starmarket und die Beat Machine von The Je ne Sais Quoi. Noch Fragen??? Bestimmt ne ganze Menge, aber diese sind bestimmt auch gar nicht mal so einfach zu beantworten. Die Frage nach musikalischen Vorbildern und Einflüssen erübrigt sich ja eigentlich aus dem Namedroppingverfahren von vorhin... das steckt auch alles irgendwie in Torpedo drin, was man zweifellos hören kann. Trotzdem handelt es sich hier um eine fahle Kopie von einer der gennanten Bands, auf gar keinen Fall! Torpedo muss man hören, muss man genißen, am besten mit einem Glas Martini (geschüttelt, nicht gerührt... oder wie war das?!;) auf einer wunderschönen Retro Couch. Süßliche Pop Melodien` mit Tanz Appeal... das macht Laune und weiß zu begeistern. Mal etwas melancholischer, mal fröhlich... klingt etwas wie Robocop Kraus, nur nicht so automatisiert und aufgesetzt (ich hoffe ich hab jetzt nichts falsches gesagt;).wie steht das im Infozettel: „rauher Schwedenpop“! Sehr schön, sehr schön...   frankie 

 

     [V/A - Where the Bad Boys rock Tour Sampler]   People Like You 
Die bösen Buben gehen auf Tour und als kleines Highlight gibt`s dazu nen speziellen Sampler von allen Größen, die auf der Reise vertreten sind... in anderen Worten: Mad Sin, Us Bombs, Deadline, The Generators, District und The Deep Eynde. 6 Bands, 6 Songs und alles für nen äußerst schmalen Preis... nämlich für lau! Also durchaus lohneswert, is halt alles ne Frage des Geschmacks und der ist ziemlich vielfältig. Psychobilly bis oldschool Punk und meloPunk mit Frauenstimme alles vertreten! Über Mad Sin und die US Bombs brauch man nicht viel Worte zu verlieren... Generators und Deadline kennt man auch. District schon mal gehört, aber der einzigste Name` der mir gänzlich unbekannt ist: The Deep Eynde! Klingt sehr verdächtig nach Dead Kennedys, nur etwas melodischer... aber nett! Wer irgendwie die Möglichkeit hat die „bad boys“ Tour zu besuchen, sollte sich auch so nen Teaser versuchen abzugreifen... falsch machen kann man damit nix, es sei denn man steht nicht auf die Mucke... aber für umsonst, für umsooooooonst;)   frankie